Zupfbrot Mit Kräuterbutter
Hervorgehoben unter: Hausküche für die Familie
Ich liebe es, Zupfbrot zu backen, besonders wenn es mit einer aromatischen Kräuterbutter gefüllt ist. Es ist einfach zuzubereiten und passt perfekt zu jeder Gelegenheit, sei es als Snack zum Filmabend oder als Beilage zu einem festlichen Abendessen. Die Kombination aus saftigem Brot und der würzigen, buttrigen Füllung macht das Ganze unwiderstehlich. Ich kann es kaum erwarten, die ersten Stücke zu genießen!
Als ich zum ersten Mal Zupfbrot mit Kräuterbutter zubereitete, war ich überrascht, wie einfach es ist, und doch so köstlich schmeckt. Ich nutzte frische Kräuter aus meinem Garten, was dem Brot einen besonderen frisch-herben Geschmack verlieh. Achte darauf, die Butter gut mit den Kräutern zu vermischen, damit die Aromen gleichmäßig verteilt sind.
Ein kleiner Tipp für die perfekte Konsistenz: Lass die Butter auf Zimmertemperatur kommen, bevor du sie mit den Kräutern vermischt. So lässt sich die Kräuterbutter leichter auftragen und das Brot wird beim Backen wunderbar saftig. Dieses Zupfbrot wird garantiert der Star deiner nächsten Feier!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Die köstliche Kombination aus frischem Brot und würziger Kräuterbutter
- Ideal für gesellige Abende oder als Beilage zu jedem Gericht
- Ein echter Hingucker auf dem Tisch
Die Wichtigkeit der Hefe
Die Hefe spielt eine zentrale Rolle beim Zupfbrot, da sie für die Lockerheit und das Volumen des Brotes verantwortlich ist. Bei der Verwendung frischer Hefe ist es wichtig, dass die Milch nicht zu heiß ist; eine Temperatur von etwa 37°C (lauwarm) ist ideal. Dies erlaubt der Hefe, aktiv zu werden, ohne sie zu töten. Wenn der Teig richtig aufgeht, sollte er in etwa 30 Minuten deutlich an Größe zunehmen und weich und elastisch werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Hefemischung gut durchgerührt werden sollte, damit sie gleichmäßig im Teig verteilt ist. Wenn dein Teig beim ersten Gehen nicht schön aufgeht, kann das an alten oder schlecht gelagerten Hefewürfeln liegen. Achtet darauf, dass ihr frische Hefe verwendet und überprüft das Haltbarkeitsdatum.
Kräuterbutter: Das Gewürzhighlight
Die Kräuterbutter ist das Herzstück dieses Rezepts und sorgt für den besonderen Geschmack, der das Zupfbrot so unwiderstehlich macht. Frische Kräuter, besonders Petersilie und Schnittlauch, verleihen der Butter ein frisches Aroma und eine lebendige Farbe. Achte darauf, die Kräuter fein zu hacken, damit sie gleichmäßig in der Butter verteilt werden. Für ein besonderes Aroma kannst du auch etwas frisch geriebenen Parmesan hinzufügen.
Wenn du die Kräuterbutter vorbereitest, lasse die Butter genügend Zeit, um weich zu werden, damit sie sich gut mit den Kräutern vermischen lässt. Die Mischung sollte glatt und gut vermengt sein. Bei der Lagerung im Kühlschrank kann die Butter etwas fester werden. Um sie wieder streichfähig zu bekommen, lasse sie kurz bei Raumtemperatur stehen, bevor du das Zupfbrot füllst.
Variationen und Serviervorschläge
Wenn du Abwechslung in dein Zupfbrot bringen möchtest, experimentiere mit verschiedenen Füllungen. Anstelle von Kräuterbutter kannst du zum Beispiel eine Mischung aus Feta und Spinat verwenden oder sogar sonnengetrocknete Tomaten und Oliven hinzufügen. Achte bei der Auswahl der Zutaten darauf, dass sie gut miteinander harmonieren und die Textur des Brotes nicht zu stark beeinflussen.
Das Zupfbrot eignet sich hervorragend als Beilage zu einem festlichen Abendessen oder als Snack für gesellige Abende. Es kann auch hervorragend mit einer Vielzahl von Dips oder Dressings serviert werden, wie z.B. einem knoblauchigen Joghurt-Dip oder einer herzhaften Tomatensalsa. Viele verwenden das Zupfbrot auch, um es mit einer Suppe oder einem Salat zu kombinieren – eine köstliche Wahl!
Zutaten
Für das Zupfbrot benötigst du folgende Zutaten:
Zutaten für das Zupfbrot
- 500g Weizenmehl
- 1 Würfel frische Hefe (42g)
- 250ml lauwarme Milch
- 50g Zucker
- 100g Butter, weich
- 1 Ei
- 1 TL Salz
Zutaten für die Kräuterbutter
- 100g Butter, weich
- 1 Bund frische Petersilie, gehackt
- 1 Bund Schnittlauch, gehackt
- 1 TL Knoblauchpulver
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Stelle sicher, dass alle Zutaten frisch und von guter Qualität sind, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Zubereitung
Folge diesen Schritten, um das Zupfbrot zuzubereiten:
Teig zubereiten
Die frische Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. In einer großen Schüssel das Mehl, Zucker, Salz und das Ei vermengen. Die Hefemischung und die weiche Butter hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
Kräuterbutter zubereiten
In einer Schüssel die weiche Butter mit den gehackten Kräutern, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermischen. Gut verrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
Teig formen
Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück mit der Kräuterbutter füllen und dann übereinander stapeln.
Zupfbrot backen
Die gestapelten Teigstücke in eine gefettete Backform legen und nochmals für 10 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 180°C vorheizen und das Brot 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist.
Nach dem Backen lasse das Brot etwas abkühlen, bevor du es in Stücke zupfst und genießt!
Profi-Tipps
- Experimentiere mit verschiedenen Kräutern, wie Thymian oder Oregano, für eine andere Geschmacksrichtung.
Aufbewahrung und Aufwärmen
Zupfbrot lässt sich sehr gut aufbewahren. Wickel die Reste einfach in Frischhaltefolie oder bewahre sie in einem luftdichten Behälter auf. Im Kühlschrank hält es sich etwa 3-4 Tage. Wenn du das Brot aufwärmen möchtest, lege es in den Ofen bei 150°C für etwa 10-15 Minuten, damit es wieder schön knusprig wird.
Wenn du das Zupfbrot länger lagern möchtest, kannst du es auch einfrieren. Um die beste Qualität zu gewährleisten, schneiden wir das Brot in Portionsstücke und wickeln jedes Stück in Folie, bevor wir es in einen Gefrierbeutel geben. So bleibt der Geschmack und die Textur beim Auftauen weitestgehend erhalten.
Troubleshooting: Häufige Probleme
Wenn dein Zupfbrot beim Backen nicht richtig aufgeht, kann das an einer zu kalten oder zu heißen Umgebung liegen. Sorge dafür, dass der Teig an einem warmen, zugfreien Ort aufgeht. Wenn es in deiner Küche zu kühl ist, kannst du den Ofen auf 30°C vorheizen und den Teig dort aufgehen lassen, während der Ofen ausgeschaltet ist.
Ein weiteres häufiges Problem ist, dass das Brot nach dem Backen zu trocken wird. Achte darauf, die Backzeit genau zu beobachten und das Brot rechtzeitig aus dem Ofen zu nehmen, sobald es goldbraun ist. Eine kurze Prüfung mit einem Holzstäbchen kann dir helfen, die Garstärke zu kontrollieren – der Teig sollte nicht mehr kleben bleiben.
Schritt für Schritt zur perfekten Konsistenz
Achte beim Kneten des Teigs darauf, ihn nicht zu überarbeiten. Der Teig sollte glatt und elastisch sein, ohne dass er an den Händen oder der Arbeitsfläche kleben bleibt. Wenn der Teig zu klebrig ist, füge nur kleine Mengen Mehl hinzu, um die Konsistenz zu verbessern, bevor du ihn ruhen lässt.
Beobachte auch die Textur des fertigen Zupfbrot. Es sollte beim Backen eine goldbraune Kruste bilden und innen weich und luftig sein. Ein schöner Glanz auf der Oberfläche des Brotes zeigt, dass es gut gelungen ist. Vermeide es, das Brot zu lange im Ofen zu lassen, da dies die Krume austrocknen und das Aroma beeinträchtigen kann.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich das Zupfbrot auch einfrieren?
Ja, das Zupfbrot lässt sich gut einfrieren. Wicke es dazu in Frischhaltefolie und dann in Alufolie ein.
→ Wie lange hält sich die Kräuterbutter?
Die Kräuterbutter hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche.
→ Kann ich einen anderen Käse verwenden?
Ja, du kannst den Käse nach deinem Geschmack variieren, zum Beispiel mit Mozzarella oder Feta.
→ Ist das Brot auch ohne Hefe machbar?
Ja, du kannst auch Backpulver anstelle von Hefe verwenden, aber das Ergebnis wird weniger fluffig sein.
Zupfbrot Mit Kräuterbutter
Ich liebe es, Zupfbrot zu backen, besonders wenn es mit einer aromatischen Kräuterbutter gefüllt ist. Es ist einfach zuzubereiten und passt perfekt zu jeder Gelegenheit, sei es als Snack zum Filmabend oder als Beilage zu einem festlichen Abendessen. Die Kombination aus saftigem Brot und der würzigen, buttrigen Füllung macht das Ganze unwiderstehlich. Ich kann es kaum erwarten, die ersten Stücke zu genießen!
Erstellt von: Klara Wendt
Rezeptart: Hausküche für die Familie
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 8 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten für das Zupfbrot
- 500g Weizenmehl
- 1 Würfel frische Hefe (42g)
- 250ml lauwarme Milch
- 50g Zucker
- 100g Butter, weich
- 1 Ei
- 1 TL Salz
Zutaten für die Kräuterbutter
- 100g Butter, weich
- 1 Bund frische Petersilie, gehackt
- 1 Bund Schnittlauch, gehackt
- 1 TL Knoblauchpulver
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Anweisungen
Die frische Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. In einer großen Schüssel das Mehl, Zucker, Salz und das Ei vermengen. Die Hefemischung und die weiche Butter hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
In einer Schüssel die weiche Butter mit den gehackten Kräutern, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermischen. Gut verrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück mit der Kräuterbutter füllen und dann übereinander stapeln.
Die gestapelten Teigstücke in eine gefettete Backform legen und nochmals für 10 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 180°C vorheizen und das Brot 25 Minuten backen, bis es goldbraun ist.
Zusätzliche Tipps
- Experimentiere mit verschiedenen Kräutern, wie Thymian oder Oregano, für eine andere Geschmacksrichtung.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 22g
- Saturated Fat: 12g
- Cholesterol: 45mg
- Sodium: 210mg
- Total Carbohydrates: 28g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 5g
- Protein: 7g