Quarkbällchen ohne Frittieren

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe Quarkbällchen, besonders wenn sie so leicht und luftig sind! Diese Variante ohne Frittieren ist nicht nur gesünder, sondern bewahrt auch den köstlichen Geschmack und die zarte Textur. Mit wenigen Zutaten und in einer halben Stunde zubereitet, sind sie ideal für jeden Anlass. Ob als süßer Snack oder zum Kaffee – diese Quarkbällchen begeistern Groß und Klein. Das Beste daran ist, dass man sie nach Belieben variieren kann, beispielsweise mit Zitronenschale oder Schokoladenstückchen für das besondere Etwas.

Klara Wendt

Erstellt von

Klara Wendt

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-13T06:28:12.230Z

Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, Quarkbällchen zu genießen, ohne sie in Öl zu frittieren. Es war eine spannende Herausforderung, die perfekte Mischung aus Zutaten zu finden, um die traditionelle Textur und den Geschmack zu erreichen. Nach vielen Testläufen habe ich schließlich das ideale Rezept entwickelt, das nicht nur lecker, sondern auch leicht zuzubereiten ist.

An einem gemütlichen Sonntag habe ich sie dann für meine Familie gemacht. Sie waren begeistert von der fluffigen Textur und dem leicht süßen Geschmack. Ein kleiner Tipp für zusätzliche Aromen: Ein Hauch von Vanille oder Zimt kann den Bällchen das gewisse Etwas verleihen!

Warum Sie diese Quarkbällchen lieben werden

  • Locker leicht und fluffig mit jedem Biss
  • Gesündere Option ohne Frittieren
  • Einfach und schnell zubereitet
  • Vielseitig durch zusätzliche Aromen

Der richtige Quark

Die Wahl des Quarks spielt eine entscheidende Rolle für die Textur der Quarkbällchen. Es ist empfehlenswert, einen mageren Quark mit einem Wassergehalt von etwa 80 % zu verwenden, um die Bällchen luftig zu machen. Zu viel Flüssigkeit im Quark kann den Teig schwerer machen, was dazu führen kann, dass die Bällchen beim Backen nicht aufgehen. Achten Sie darauf, den Quark gut abzutropfen, falls er sehr feucht ist.

Zusätzlich können Sie auch Quark mit anderen Fettgehalten ausprobieren. Ein Sahnequark verleiht den Bällchen eine reichhaltigere Textur, während ein fettarmer Quark die Bällchen leichter macht. Testen Sie verschiedene Varianten, um die perfekte Balance für Ihren Geschmack zu finden.

Optimales Backen

Das Backen der Quarkbällchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze sorgt für eine gleichmäßige Bräunung und eine zarte Kruste. Behalten Sie die Bällchen während des Backens im Auge, insbesondere nach etwa 8 Minuten. Sobald die Oberfläche leicht goldbraun ist und sich um die Ränder eine knusprige Kruste bildet, sind sie meistens fertig. Ein kleiner Test mit einem Zahnstocher kann ebenfalls hilfreich sein, um sicherzustellen, dass sie durchgebacken sind – wenn er sauber herauskommt, sind sie perfekt.

Für ein noch besseres Ergebnis sollten die Quarkbällchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech platziert werden. So vermeiden Sie, dass sie am Blech festkleben, und das Entfernen gelingt problemlos. Ich empfehle auch, die Bällchen etwas Platz zueinander zu lassen, damit sie beim Aufgehen nicht zusammenkleben.

Zutaten

Zutaten für Quarkbällchen

  • 250g Quark
  • 100g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Öl zum Einfetten der Form

Zubereitung

Teig vorbereiten

In einer großen Schüssel Quark, Mehl, Zucker, Ei, Backpulver und Salz gut vermengen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Bällchen formen

Mit den Händen kleine Portionen des Teigs abnehmen und zu Bällchen formen.

Backen

Die Quarkbällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10 Minuten goldbraun backen.

Servieren

Die Quarkbällchen leicht abkühlen lassen und warm servieren. Sie können optional mit Puderzucker bestreut werden.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für mehr Geschmack können Sie etwas Zitronenschale oder Vanillezucker hinzufügen. Die Bällchen lassen sich auch wunderbar variieren, indem Sie z.B. Schokoladenstückchen unter den Teig heben.

Aufbewahrung und Variationen

Diese Quarkbällchen lassen sich wunderbar aufbewahren. Sie können sie in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage im Kühlschrank lagern. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, empfiehlt sich das Einfrieren. Wickeln Sie die völlig abgekühlten Bällchen in Frischhaltefolie und legen Sie sie in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu drei Monate frisch. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und kurz im Ofen aufbacken, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.

Für die Aromen können Sie variieren, indem Sie der Mischung Zitronenschale oder Zimt hinzufügen. Auch Schokoladenstückchen sind eine beliebte Ergänzung. Experimentieren Sie mit verschiedenen Zusatzstoffen, um Ihre eigene Version der Quarkbällchen zu kreieren – das sorgt für Abwechslung und hält die Leckerei spannend.

Gemeinsames Kochen

Diese Quarkbällchen sind eine hervorragende Möglichkeit, Zeit mit der Familie oder Freunden in der Küche zu verbringen. Kinder können helfen, die Bällchen zu formen, was nicht nur Spaß macht, sondern sie auch dazu ermutigt, mehr über das Backen zu lernen. Es ist eine tolle Gelegenheit, die Kreativität zu fördern und gemeinsam neue Geschmäcker zu entdecken.

Servieren Sie die Quarkbällchen warm zu einer Tasse Kaffee oder Tee. Für eine festliche Note können Sie sie mit Puderzucker bestreuen oder in Schokolade tauchen. Diese kleinen Leckerbissen eignen sich perfekt für jede Kaffee- oder Teeparty und sorgen garantiert für eine gemütliche Atmosphäre.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Quarkbällchen auch einfrieren?

Ja, die Quarkbällchen lassen sich gut einfrieren. Legen Sie sie auf einen Teller, frieren Sie sie ein und verpacken Sie sie dann in einen Gefrierbeutel.

→ Muss ich die Quarkbällchen sofort nach dem Backen essen?

Nicht unbedingt, sie schmecken auch kalt gut, sind aber frisch gebacken am besten.

→ Welcher Quark eignet sich am besten?

Am besten verwenden Sie Magerquark, aber auch andere Quarksorten sind möglich, je nach gewünschter Konsistenz.

→ Wie kann ich die Bällchen süßer machen?

Sie können die Zuckermenge im Rezept erhöhen oder etwas Honig oder Ahornsirup hinzufügen.

Quarkbällchen ohne Frittieren

Ich liebe Quarkbällchen, besonders wenn sie so leicht und luftig sind! Diese Variante ohne Frittieren ist nicht nur gesünder, sondern bewahrt auch den köstlichen Geschmack und die zarte Textur. Mit wenigen Zutaten und in einer halben Stunde zubereitet, sind sie ideal für jeden Anlass. Ob als süßer Snack oder zum Kaffee – diese Quarkbällchen begeistern Groß und Klein. Das Beste daran ist, dass man sie nach Belieben variieren kann, beispielsweise mit Zitronenschale oder Schokoladenstückchen für das besondere Etwas.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit10 Minuten
Gesamtzeit30 Minuten

Erstellt von: Klara Wendt

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: für 4 Personen

Was Sie brauchen

Zutaten für Quarkbällchen

  1. 250g Quark
  2. 100g Mehl
  3. 50g Zucker
  4. 1 Ei
  5. 1 Päckchen Backpulver
  6. 1 Prise Salz
  7. Öl zum Einfetten der Form

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel Quark, Mehl, Zucker, Ei, Backpulver und Salz gut vermengen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Schritt 02

Mit den Händen kleine Portionen des Teigs abnehmen und zu Bällchen formen.

Schritt 03

Die Quarkbällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10 Minuten goldbraun backen.

Schritt 04

Die Quarkbällchen leicht abkühlen lassen und warm servieren. Sie können optional mit Puderzucker bestreut werden.

Zusätzliche Tipps

  1. Für mehr Geschmack können Sie etwas Zitronenschale oder Vanillezucker hinzufügen. Die Bällchen lassen sich auch wunderbar variieren, indem Sie z.B. Schokoladenstückchen unter den Teig heben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 220 kcal
  • Total Fat: 6g
  • Saturated Fat: 3g
  • Cholesterol: 30mg
  • Sodium: 80mg
  • Total Carbohydrates: 34g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 12g
  • Protein: 8g